Kurzfilm "HOPE & UNREALITY"

Die Flucht ist die adäquate Lösung der Sinnkrise geworden. Ablenkung von der Wirklichkeit ist das tägliche Brot für die lebenshungrigen Geister. Wir finden uns in einem Leben gefangen das wir nicht haben wollen.

"Hoffen, wer es kann, lebt besser!" -Hoffnung ist für uns nur noch ein Grundnahrungsmittel oder Konsumartikel. Ein Selbstbetrug, mit dem wir  besser funktionieren. Wie realistisch die Hoffnung dabei ist, ist relativ egal! Wer besser verdrängen kann lebt besser!

Diese Aussage veranschaulicht mein Animationsfilm HOPE&UNREALITY". Er soll eine tiefergehende Beschäftigung mit den eigenen Hoffnungen wecken und bestenfalls zur Reflektion über realistische Hoffnungen einladen.

A Animation Short about the Gap between our Ideals and the Real World.
created by Christian Weiss in 2010 at the Fachhochschule Mainz

Kurzfilm "Generation P"

Der Animationsfilm ist ein Buchtrailer für den Roman "Generation P" von Viktor Pelewin. Er entstand im Sommersemester 2010 an der Fachhoschule Mainz im Kurs "Do Books go to Heaven?"unter der Leitung von Anna-Lisa Schönecker und  Monika Aichele.

Der Roman "Generation P" spielt im postsowjetischen Moskau und erzählt vom Leben des staatlich geprüften Junglyrikers Tatarski der der Generation Pepsi entstammt und sein Glück in der Werbebranche sucht. Viktor Pelewin lässt seinen Helden dabei über die Russische Seele, Babylon und die New World Order stolpern...

In diesem Animationsfilm habe ich das von Genosse Chrustschow etablierte Kultgetränk "Pepsi" auf dessen "Sowjetseelen-zersetzende" Wirkung hin untersucht... -Die Versuchsreihe wurde natürlich nur an Tieren ausgeführt, doch sehen sie selbst...

A Short Film which is inspired by the Book "Generation P" of Viktor Pelewin. It was created over the Summer Semester of 2010 at FH Mainz in the Course "Do Books go to heaven"!

Animatic für Oh-Milch

Der Animatic für die Firma "Oh-Milch" entstand während meinem Praktikums bei Funky Frame Films.

Aufgabe war es für die Markteinführung des Produktes "Oh Milch" einen 30 Sekünder zu entwickeln und als Animatic umzusetzen.

Storyboard Frames

Storyboard für den Kurzfilm "NONAME"

Film: „NONAME

Länge: Kurzfilm (10 -30min.)

 Abschlussarbeit des Storyboardkurses von Stefan Lochmann im 5 Semester (2007/08)

 

Treatment

Der reiche Geschäftsmann CHRISTOPH VON BRENNITZ fährt scheinbar ziellos durch eine nächtliche Großstadt. An einem Flussufer entdeckt er einen Unbekannten.Er folgt ihm zur Uferpromenade und fragt, ob er ihn für EURO 20.000 töten würde. Nicht jetzt, nicht heute. In zwei Tagen. Zur selben Zeit, am selben Ort. Er soll es sich überlegen. Ohne eine Antwort des Unbekannten abzuwarten, entfernt sich VON BRENNITZ wieder. Am nächsten Tag in einem sehr feudalen Büro in einem Hochhaus erzählt VON BRENNITZ seinem Freund und Partner KAI FRIEDRICHS von seiner nächtlichen Begegnung am Flussufer. Es stellt sich heraus, dass die beiden eine Wette abgeschlossen haben, in der es darum ging, dass man einen wildfremden Menschen dazu bringen kann, einen anderen Menschen zu töten. Solange das Risiko gering, man selber das Opfer, und der Preis hoch genug ist.
KAI FRIEDRICHS will ihm das Vorhaben ausreden aber VON BRENNITZ besteht auf die Einhaltung der Wette. Er wird am übernächsten Abend mit dem Geld und einer Schreckschusswaffe am Flussufer erscheinen. Wenn der Unbekannte wieder da ist, wird er sich „erschießen“ lassen und somit die Wette gewinnen.In der nächsten Nacht trifft VON BRENNITZ den Unbekannten wieder an der selben Stelle am Ufer. Der Geschäftsmann fragt den Unbekannten, ob er es sich überlegt habe. Dieser bejaht und der Geschäftsmann übergibt den Umschlag mit dem Geld. Als er die Schreckschusspistole nachreichen will, zieht der Unbekannte seine eigene Waffe. Mit dem Hinweis, er sei Profi, erschießt er den überraschten VON BRENNITZ.